Bernfried Opala: Erfolgreiche Verkaufstexte

Bernfried Opala durchläuft viele verschiedene Stationen, bevor er sich (eher zufällig) bei einem Kurs für Verkaufstexter anmeldet. Schnell wird klar, dass er ein Händchen dafür hat ansprechende Texte zu verfassen. Er wird direkt “übernommen” und in kurzer Zeit wird er als erfolgreicher Werbetexter bekannt. Bernfried – der Mann mit dem roten Hut passt so gar nicht in das Klischee des jungen, geschniegelten Internet-Unternehmers. Und gerade darum ist es so interessant sein Erfolgskonzept zu hören. Beim Verkaufstext ergibt sich eben am Ende ein ganz klar messbares Ergebniss. Erfolg oder Misserfolg können hier sehr genau ermittelt werden. Daher sind die Strategien, die Bernfried benutzt um seinen Texten den letzten Schliff zu verpassen auch ungemein gut geeignet uns (vorwiegend) nicht-Texter zu inspirieren. > Mehr Informationen über Bernfried Opala


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  1. Bernfried 27. Februar 2014, 08:42

    Und hier Input aus über 10 Jahren Verkaufstexten aus der Praxis: http://verkaufstexter-kompendium.de Das Interview mit Martin war ein Meilenstein auf dem Weg dorthin.

  2. Stefan 7. Mai 2013, 09:52

    Einfach ein tolles Interview! Bin begeistert!

  3. Bernfried 25. Juli 2012, 15:07

    Werbetexte werben, Verkaufstexte verkaufen…

  4. Marina O. 25. Juli 2012, 13:41

    Was bedeutet sein Slogan: Werbetexte werben, Verkaufstext werben eigentlich?

  5. Martin Metzmacher 2. April 2012, 16:36

    Vielen Dank!

  6. Thomas 9. Februar 2012, 13:35

    "positive Stimmung", "das ist nicht kongruent", "Du steckst da Energie rein" – die große Weisheit im Texten… Sehr schönes Interview wieder!

  7. Bernfried 25. Januar 2012, 01:59

    Ja lieber René,

    ein wunderbares Strategiespiel.
    Deine ungeschönte Meinung ist angekommen und angenommen.

    Hach, was für ein herrlicher Tag.
    Die Vögel zwitschern als ob bereits der Frühling an die Tür klopft.

    Herzliche Grüße mit rheinischem Humor aus Neuwied nach Munderkingen

    Bernfried

  8. Bernfried 24. Januar 2012, 14:55

    Hallo Martina,

    danke für dein Statement.

    Martin wollte nach 52:46 Minuten wissen , welche 3 Personen mich inspiriert haben.
    Diese Frage wurde beantwortet.

  9. René 21. Januar 2012, 17:25

    Lieber Martin, Du hast das wirklich gut gemacht und täusche Dich nicht in Bernfried. Er verrät nur soviel, wie er will :-) Es war ein toller Rapport – perfektes Beispiel für ein gelungenes Pacing und Leading mit Worten. Ein Sahnestückchen aus der kleinen 1×1-Schule des NLP. Man merkt Euch beiden an, dass dieses Gespräch Euch Spaß gemacht hat. So wurde es auch mir vermittelt. Ich wurde von der tollen Stimmung und Spannung richtig mitgerissen.
    Ich sage dazu: "Gelungene und wertvolle Kommunikation", denn man kann von EUCH BEIDEN viel lernen, wenn man auch mal zwischen die Zeilen hört …
    Liebe Grüße
    René

  10. René 21. Januar 2012, 17:14

    Hallo Bernfried mein Sensei :-) Nicht nur Red Bull kann Flügel verleihen :-)
    Endlich kann ich mal ungeschönt meine Meinung sagen und es wird veröffentlicht … SCHACH für MICH (frech grins).
    Ich weiß doch, wie schwer es Dir fällt -selbst- ehrliches Lob anzunehmen.
    Aber irgendwie geht es uns allen ein bisschen so, wenn man wie Du sagst, mit den Beinen fest auf den Boden steht!
    Liebe und sonnige Grüße nach Neuwied
    René

  11. René 21. Januar 2012, 17:08

    Danke Martin, aber das mußte einfach sein! Ein toller Moderator mit cleveren Fragen, die geschickt auch in die Tiefe gehen.
    Dann noch mein Sensei als Interviewpartner – na also, da kann ich doch nicht mit Buchstaben geizen ;-)
    Im Video wird es sehr deutlich, wie methodisch und manchmal geschickt listig Du plötzlich Fragen aus dem Hut zauberst, das es einem Linguisten die Röte vor Verzückung ins Gesicht treibt. Und auf diese raffinierte Art und Weise kommt man schnell zu den Kernabsichten des Interviewpartners.
    Vorhang auf: Applaus für Euch beide! UND ZUGABE BITTE!!!

  12. Bernfried 17. Januar 2012, 11:17

    Hi Alex,

    herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Zielgruppe, Produkt…..Genau das sind Punkte, die behandelt werden müssen, bevor mit dem Schreiben des Verkaufstextes begonnen wird.

    Liebe Grüße

    Bernfried

  13. Alex Bellon 16. Januar 2012, 16:58

    Hey Martin & Bernfried,

    interessantes Interview zu einem weiteren über aus wichtigen Thema im Internetmarketing: Copywriting. Schön drauf hingewiesen, dass das Zielgruppenverständnis sowie ein genaues Kenntnis über das Produkt wichtige Faktoren bei der Erstellung von ansprechenden Werbetexten sind. Genau so wie das Wecken von Emotionen bei der Zielperson!

    Beste Grüße,
    Alex Bellon

  14. Bernfried 14. Januar 2012, 03:38

    Hi Martin,

    na super.
    Wenn das so ist, dann dürftest Du ja jetzt genug Futter haben, um Verkaufstexte zu schreiben.

    Spaß beiseite.

    Es war ein angenehmes Geben und Nehmen. Und wenn alle was davon haben, dürfen auch alle zu recht zufrieden sein.

    Dann hat das Interview seinen Zweck erfüllt.

    In diesem Sinne mach weiter so mit Deiner netten und ehrlichen Art.

    Liebe Grüße und ein angenehmes Wochenende

    Bernfried

  15. Martin Metzmacher 14. Januar 2012, 01:45

    Bernfried – deine Art ist schon einfach eine Inspiration. Die Tipps und Tricks habe ich ganz sneaky aus dir rausgeholt, ohne dass du das gemerkt hast (;

  16. Martin Metzmacher 14. Januar 2012, 01:44

    Hi Günther – gerne darfst du auch deine Notizen mit uns teilen!

  17. Bernfried 13. Januar 2012, 01:38

    Hallo Beatrice,

    auch Dir ganz lieben Dank für die netten Worte.
    Mir ist ist es während des Interviews gar nicht so bewusst gewesen, dass da Tipps mit eingeflossen sind. Desto mehr freut es mich natürlich, dass es so ist und Du damit etwas anfangen kannst.

    Herzliche Grüße

    Bernfried

  18. Martina Roters 12. Januar 2012, 00:10

    Hallo! Noch zur Ergänzung in puncto Vorbilder, weil Bernfried sich nur auf wenige Beispiele beschränkt hat: Neben Ted Nicholas und Bob Bly sind da noch zu nennen: Joe Vitale (von Bernfried während des Interviews erwähnt), Gary Bencivenga (bencivengabullets.com), John Forde (copywritersroundtable.com), der große und leider schon verstorbene Gary Halbert (www.thegaryhalbertletter.com), dessen Sohn seine Seite immer noch für dessen Fans erhält, Gary Halberts Freund, der "marketing rebel" John Carlton, der Kanadier Daniel Levis, und, nachdem es Clayton Makepiece's Seite nicht mehr gibt, auch noch Troy White (smallbusinesscopywriter.com). Alles allerdings auf Englisch. Doch wer bei diesen Leuten nicht Texten lernt, der sollte sich lieber nach etwas anderem umschauen.

  19. B. Fischer-Stracke 11. Januar 2012, 20:42

    Hallo Martin, hallo Bernfried,

    ein tolles Interview, bei dem ich mit gespitzten Ohren zugehört habe und ich hätte noch ein Stündchen dran gegeben. Ich bin keine Texterin, aber ich schreibe gern und habe hier sehr viele gute Tipps mitnehmen können.

    Ein wirklich dickes Danke an Euch beide.

    Herzliche Grüße

    Beatrice

  20. Bernfried 11. Januar 2012, 16:13

    Ui René,…da bleibt mir glatt die Spucke weg…

    Was Martin bereits bemerkte, dem kann ich nur zustimmen.
    Herzlichen Dank für Deinen tollen ausführlichen Kommentar.

    Man könnte glatt abheben.

    Doch jeder der mich ein wenig kennt weiß, dass ich mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehe.

    Also bis dahin und liebe Grüße nach Munderkingen

    Bernfried

  21. Bernfried 11. Januar 2012, 15:55

    Hi Mario,

    schönes Bild mit dem Würfel.
    So ähnlich könnte man es sehen.

    Grüße

    Bernfried und danke für Deine Zeilen

  22. Bernfried Opala 11. Januar 2012, 15:46

    Hallo Günther,

    das ist eben das Praktische an der modernen Technik.
    Man kann sich rund um den Globus sehen, miteinander singen, sprechen und sich freuen.

    Freue mich sehr, wenn der ein oder andere Tipp Dir etwas bringt.

    Herzlichen Dank für Dein Statement.

    Liebe Grüße

    Bernfried

  23. Martin Metzmacher 10. Januar 2012, 23:57

    Der – mit Abstand – ausführlichste Kommentar bisher!

  24. René 10. Januar 2012, 20:06

    Hallo Günther,
    schön von dir zu lesen:-)
    Ja, wir haben hier wirklich einen tollen Einblick in sein Schaffen bekommen.
    Toll, das wir so ein Rethotik-Genie als Vorbild haben!
    Liebe Grüße René

  25. René 10. Januar 2012, 20:04

    Lieber Martin – lieber Bernfried!
    Wer ein Geschäft im Internet betreibt, muss sein Produkt natürlich bewerben und einen zugkräftigen Verkaufstext abliefern.
    Dabei haben Texte die Aufgabe, die Neugier und das Interesse potenzieller Kunden zu wecken.
    Wenn man einen Verkaufstext erstellt, muß dieser die Psyche des Lesers ansprechen und gezielt Handlungen auslösen.
    Die meisten machen an dieser Stelle den Fehler, zu viele blumige Adjektive zu nutzen und eher die Ratio des Interessenten zu bedienen als gezielt die Emotionen anzusprechen.
    Nur mit einem auf das Produkt oder der Dienstleistung abgestimmten Text kann man aus der Masse seiner Mitstreiter herausragen.
    Eine zweite Chance bekommt man von seinen Seitenbesuchern in der Regel nicht.
    Ich stand selber vor diesem Problem, solch einen Text für ein Produkt zu schreiben und bezeichne mich zwar nicht als Experten aber trotzdem wortgewandt.
    Stundenlang habe ich mir Gedanken gemacht und Recherche im Internet betrieben, wie man einen guten zugkräftigen Text am Besten schreibt.
    Tage habe ich damit verbracht sogenannte „Running Headlines“ zu verfassen und meine Ergebnisse wären eher eine Beleidigung für meine Leser gewesen, als verkaufsförderlich.
    Bei meinen Recherchen nach guten Verkaufstexten fand ich schließlich auch einige Texte, die ich aber nicht auf mein Projekt anwenden konnte.
    Dem Geheimnis dieser anscheinend funktionierenden Zeilen, die mich sogar veranlassten, einige der Produkte selbst zu kaufen wollte ich unbedingt auf die Spur kommen.
    Übrigens, wie es der Zufall will, stammten 2 Texte davon aus der Feder von Bernfried Opala, was ich zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht wissen konnte.
    Dann stieß ich auf einen Blog-Artikel mit einem Interview von Tobias Knoof und Bernfried Opala.
    Allein davon habe ich eine Menge gelernt und dann den Entschluß gefaßt, mich direkt an Herrn Opala zu wenden.
    Das ist meine LETZTE RETTUNG, dachte ich!
    Viel Hoffnung hatte ich nicht, da ich schon wußte, daß er viele Aufträge ablehnt. Aber mal ganz ehrlich! Mehr als „Nein“ kann er ja nicht sagen, habe ich mir gedacht.
    Zu meinem Erstaunen bekam ich die Zusage und wußte nun sicher, daß mir ein Profi beim Texten hilft, obwohl er zwei Tage überlegt hat, ob er mir zusagt.
    Jetzt bekam mein Projekt wirklich richtig Rückenwind!
    Ohne seine Hilfe wäre das nicht möglich gewesen, da bin ich ganz ehrlich.
    Die Seite war noch nicht wirklich freigeschaltet, aber den Text hatte ich schon einmal auszugsweise veröffentlicht.
    Plötzlich meldeten sich Kunden, die fragten, wo denn der Kaufbutton sei und wie sie denn nun bestellen könnten.
    Unglaublich! Das hatte ich bisher noch nicht erlebt und auch nicht für möglich gehalten.
    Mittlerweile hat sich aus dieser Kundenbeziehung eine tolle Freundschaft entwickelt, die auf fruchtbaren Boden gefallen ist.
    Persönlich kenne keinen anderen Texter, der selbst auf mich so einen großen Einfluß hatte und so gekonnt seine Arbeit beherrscht.
    Bernfried ist ganz klar mit weitem Abstand, einer der ganz großen in der Szene. Er prägte als Erster den Begriff „VERKAUFSTEXTER“, den sich mittlerweile viele in der Branche angeeignet haben.
    Doch wer das ORIGINAL will, der sollte auch zum ORIGINAL gehen. Ich kann es beurteilen, da ich viele Techniken kenne, aber mir noch niemand begegnet ist der in der Lage war, diese so umzusetzen.
    Jede Headline, jeder Text erhöht die emotionale Stimmungsbillanz des Lesers und sorgt für unglaubliche Wandlungsraten.
    Ich nenne das den Opala-Effekt!
    Von keinem konnte ich bisher soviel lernen. Ein echter Wort-Magier, der mit seinen Texten direkt mit dem Unterbewusstsein der Kunden kommuniziert.
    Und immer wieder bin ich begeistert, wenn ich etwas aus der Feder von Bernfried lese, das ich ihn kurzerhand zu meinem Sensei gemacht habe.
    Danke Euch beiden, für dieses tolle Interview.

  26. Mario Burgard 10. Januar 2012, 18:04

    Geschätzter Kollege mit massiver Erfahrung! Klasse Interview.

    Kennt jemand noch den Rubics Würfel? Einen Verkaufstext zu entwickeln ist wie einen Rubics Würfel in die richtigen Farben zu drehen… Du schraubst lange dran. Drehst und wendest ihn und wenn du ein guter Verkaufstexter ist, dann bekommst du ihn einfarbig.

    Ich habe mich bevor ich den festen Entschluss dazu gefasst habe, als Verkaufstexter hauptberuflich zu arbeiten, moralisch darauf vorbereitet meine Kenntnisse als Vertriebler einzusetzen, um Aufträge zu bekommen…

    Und tatsächlich ist es so, dass ich bislang so gut wie nichts dafür getan habe, Aufträge zu bekommen! Ich bin ebenfalls bis April ausgebucht!

  27. Günther Egger 10. Januar 2012, 13:51

    Hallo Martin, hallo Bernfried!

    Vielen, vielen Dank! Auf dieses Interview habe ich schon sehnsüchtig gewartet. :)
    Ich konnte so viele wertvolle Tipps für mich mitnehmen, an die ich so nicht gekommen wäre. Alleine 2-3 Tipps sind für mich Gold wert!
    Auch besonders schön war, Bernfried mal in Bild und Ton zu sehen! Seine positive Einstellung, die Liebe zum Beruf und die Ruhe spürte man förmlich im Interview. :)

    Werde mir das Interview gleich nochmals ansehen und entsprechende Notizen machen!

    Liebe Grüße!
    Günther

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